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Sahne & Co.

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    Wie Rohmilch zu Sahne wird

    Fett schwimmt oben. Lässt man frische Milch einfach stehen, steigt nach einiger Zeit der fettreiche und leichtere Rahm nach oben. Dort kann er abgeschöpft werden.

    In der industriellen Herstellung wird dieser Prozess durch Zentrifugieren beschleunigt. So erzeugt man auch unterschiedliche Rahmstufen. Frische Sahne aus dem Laden ist immer wärmebehandelt oder pasteurisiert.

    Die Rohmilch der Kuh hat natürlicherweise einen Fettanteil um 4 %. Am Ende der Bearbeitung entstehen so verschiedene Milchprodukte. Magermilch hat zum Beispiel einen Anteil von 0,03 % Fett. Sahne mit Doppelrahmstufe kann einen Fettanteil von 60 % haben.

    Erst wenn ein Milchprodukt einen Fettanteil von mindestens 10 % hat, darf es sich Sahne nennen. Saure Sahne erhält man, wenn die süße Sahne mit Milchsäurebakterien gesäuert wird.